Vorwort

Das Jahr 2025 war von neuen Rekordständen an den Aktienmärkten geprägt. In Deutschland zeigte sich der Deutsche Aktienindex (DAX) ebenfalls robust und näherte sich zwischenzeitlich der Marke von 25.000 Punkten. Doch diese Marktentwicklungen verliefen nicht ohne Herausforderungen. Die geopolitischen Spannungen, vor allem zwischen den USA und anderen Wirtschaftsmächten, haben für große Verunsicherung gesorgt. Handelszölle und unvorhersehbare politische Entscheidungen haben zu einer erheblichen Abschwächung des US-Dollars gegenüber dem Euro geführt und dadurch die Renditen europäischer Anleger in US-Aktien gedämpft. Diese Unsicherheiten werfen auch einen Schatten auf die globale Konjunktur und erhöhen das Risiko einer wirtschaftlichen Abkühlung. 

Deshalb setzten viele Notenbanken, allen voran die Europäische Zentralbank (EZB), ihre expansiven geldpolitischen Maßnahmen fort. Zinssenkungen, fiskalische Anreize und gezielte Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) trugen - insbesondere in den USA - maßgeblich zur Stabilisierung der Konjunktur bei und gaben dem globalen Wachstum einen entscheidenden Impuls.

Vor diesem Hintergrund werfen wir einen Blick auf die Chancen und Risiken, die sich für Anleger:innen im Jahr 2026 bieten. Angesichts der fortschreitenden technologischen Entwicklungen sowie der weiterhin angespannten geopolitischen Verhältnisse ist es entscheidend, das eigene Portfolio mit Bedacht aufzustellen. Wie lässt sich vom globalen Wachstum profitieren, ohne die Risiken aus den Augen zu verlieren?

2026 könnte ein Jahr der Anpassung und der sorgfältigen Diversifikation werden. Die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erfordern eine genaue Überprüfung Ihrer Anlagestrategie, um sich auf diese Veränderungen in den Märkten optimal einzustellen. 

Unsere Berater:innen helfen Ihnen gerne dabei, die für Sie passende Strategie zu entwickeln, die Ihre individuellen Ziele und Bedürfnisse berücksichtigt. Die Herausforderungen sind groß, aber mit der richtigen Anlagestrategie lässt sich auch 2026 das Potenzial der Märkte nutzen. 

Zusätzlich bieten wir Ihnen wie gewohnt den monatlichen Privatkunden-Newsletter der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling mit aktuellen Marktanalysen und nützlichen Informationen rund um „Zins & Börse“. Abonnieren können Sie diesen kostenlos unter spk-ro-aib.de/newsletter

Freundliche Grüße,

Ihr Vorstand der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

Konjunktur, Inflation und Notenbanken

Konjunktur

Entwicklung BIP Wirtschaftswachstum 2023 bis 2026

Quelle: Daten LBBW Research Stand 12.12.2025, eigene Darstellung

Das Jahr 2026 wird weiterhin durch eine Fortsetzung der globalen Trends geprägt sein, wobei die Investitionen in Künstliche Intelligenz als einer der entscheidenden Wachstumstreiber fungieren. Insbesondere die USA profitieren stark von privaten Investitionen in den KI-Sektor, die einen Großteil des dortigen wirtschaftlichen Wachstums ausmachen. Ohne diese Investitionen wäre die Weltwirtschaft möglicherweise bereits in eine Rezession geraten. Die USA haben derzeit die führende Rolle im Bereich KI übernommen, unterstützt durch einen Boom in Tech-Unternehmen und den Bau von Rechenzentren.

Diese Entwicklung hat das Wirtschaftswachstum erheblich gestützt, wobei die KI-Investitionen mittlerweile einen großen Teil der gesamten Investitionsnachfrage ausmachen.

Auch in Europa wird auf KI gesetzt. Allerdings hängt das Wachstum stärker von staatlichen Unterstützungen ab. Die Investitionen in den KI-Sektor sind im Vergleich zu den USA begrenzt, und während die KI-Industrie in Europa wächst, bleibt der private Sektor hinter dem amerikanischen Niveau zurück. In Kombination mit einer schwachen wirtschaftlichen Dynamik in Europa - trotz umfangreicher fiskalischer Stimuli - könnten protektionistische Tendenzen der Europäischen Union (EU) in den kommenden Jahren zu Handelskonflikten führen, die den konjunkturellen Aufschwung bremsen könnten.

China hat derzeit die weltweit stärkste Geldmengenausweitung unter den großen Industrienationen vollzogen, was zu einem spürbaren Anstieg des Konsums führt und die Weltwirtschaft stabilisiert. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob diese Politik langfristig tragfähig ist und zu einem nachhaltigen Wachstum führen wird.

Die globalen Trends zeigen weiter eine zunehmende Verschiebung von traditionellen Industrien hin zu technologiegetriebenen Sektoren wie KI und Energieinfrastruktur, die derzeit überproportional Kapital anziehen. Diese Entwicklung wird den globalen Wirtschaftsausblick 2026 prägen. Sollte die Effizienz und die Gewinnversprechen der KI jedoch nicht auch in traditionellen Sektoren ankommen, könnte der derzeitige Optimismus in eine längere Rezession umschlagen.

Pro

- Investitionen in KI als Wachstumstreiber

- Staatliche Investitionsprogramme in Europa

- Technologischer Fortschritt weltweit: Der globale Wettbewerb im Bereich KI treibt Innovationen und Investitionen an und fördert technologische Durchbrüche

Kontra

- Fehlende private Investitionen in Europa

- Geopolitische Risiken und protektionistische Tendenzen

- Unzureichende Investitionen in Konsum und andere Sektoren

Inflation und Notenbanken

Chart Bilanzsummen 2008 bis 2024

Quelle: Daten Bloomberg Stand 12.12.2025, eigene Darstellung

Die Inflation bleibt ein zentrales Thema für die Notenbanken weltweit. Besonders in den USA ist die Geldpolitik weiterhin von starkem politischem Druck geprägt. US-Präsident Donald Trump drängt auf eine expansive Geldpolitik. Zeitgleich begünstigt die protektionistische Handelspolitik der USA weiterhin inflationäre Tendenzen. Trotz der bereits erfolgten Zinssenkungen bleibt der inflationäre Druck bestehen, was die US-Notenbank (FED) vor große Herausforderungen stellt.

Die geopolitischen Unsicherheiten, insbesondere der anhaltende Konflikt zwischen den USA und China, tragen ebenfalls zur Erhöhung der Inflationserwartungen bei. Zudem führen die stark steigenden Staatsverschuldungen und anhaltend niedrigen Realzinsen in vielen Industrienationen zu einer zunehmenden Belastung der Notenbanken. In China wird die Geldmenge massiv ausgeweitet, um der deflationären Tendenz zu begegnen und den Konsum zu fördern. Diese geldpolitischen Maßnahmen könnten in Zukunft negative Auswirkungen auf die globale Wirtschaftslandschaft haben.

Wir erwarten für 2026, dass die Fiskalpolitik eine dominierende Rolle spielen wird. Die Notenbanken, insbesondere die US-Notenbank, stehen unter dem Druck, die Inflation zu kontrollieren und gleichzeitig die Wirtschaft zu stützen, ohne dabei ihre Unabhängigkeit zu verlieren. Das Risiko inflationärer Tendenzen bleibt auch durch expansive fiskalische Maßnahmen bestehen und könnte die Geldpolitik in eine schwierige Lage versetzen, vor allem wenn die Staatsverschuldung weiter zunimmt.

Pro

- Expansive Fiskalpolitik in den USA und China

- Investitionen in KI und Produktivitätssteigerung

- Steigende Energiepreise und Rohstoffmärkte

Kontra

- Politischer Druck auf Notenbanken

- Deflationäre Entwicklungen in China

Zinsen

Zinsen

Chart Zinsentwicklung 2014 bis 2026

Quelle: Daten Bloomberg Stand 12.12.2025, eigene Darstellung

Das vergangene Jahr war geprägt von politischen und geopolitischen Themen wie den Zollstreitigkeiten zwischen den USA und dem Rest der Welt sowie den Kriegen in der Ukraine und in Gaza. Wie erwartet, fand auch die Normalisierung der Zinskurve im Jahr 2025 statt. Wir gehen davon aus, dass auch 2026 politische und geopolitische Themen Einfluss auf das Marktgeschehen haben werden. Eine zu Beginn des Jahres noch verhaltene konjunkturelle Dynamik in Deutschland und im Euroraum sollte den Aufwärtsspielraum am langen Ende der Zinsen begrenzen.

Im Laufe des Jahres dürfte die weltweit vermehrte Schuldenaufnahme der Staaten sowie eine leichte konjunkturelle Erholung voraussichtlich zu steigenden Zinsen im langfristigen Bereich führen. Allein in Deutschland sollen neue Schulden in Höhe von rund 174 Milliarden Euro aufgenommen werden. Neben der Verschuldung dürfte eine zunehmende De-Globalisierung zu höheren Risikoaufschlägen von Staaten und Unternehmen führen, was unsere Prognose für steigende Langfristzinsen stützt. Im Jahresverlauf könnte die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen aufgrund der genannten Argumente in einem Bereich zwischen 2,5 % und 3 % liegen.

Am kurzen Ende der Zinskurve ist mit wenig Dynamik zu rechnen. Hürden für eine weitere Zinssenkung durch die EZB bleiben hoch, solange sich der Ausblick nicht durch unvorhergesehene Schocks signifikant verändert. Die Inflationserwartung liegt bei etwa 2 %, was die EZB voraussichtlich zu keiner Zinsanpassung verleiten dürfte.

Die FED steht derzeit vor der Herausforderung, das Gleichgewicht zwischen Vollbeschäftigung und Preisniveaustabilität zu finden. Aufgrund dieses schwierigen Balanceakts ist von der FED ein eher vorsichtiger Zinssenkungskurs zu erwarten. Politischer Druck könnte die Erwartungen an Zinssenkungen weiter verstärken, besonders in Anbetracht der steigenden Inflation als Folge von US-Präsident Trumps Politikmix. Dieser könnte jedoch durch fiskalische Maßnahmen wie eine Ausweitung der Staatsausgaben zu einer noch steileren Zinskurve führen. So könnten die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen im Verlauf von 2026 zwischen 4,0 % und 4,8 % schwanken.

Pro

- Steigende Inflationserwartungen

- Übermäßige Staatsverschuldung (höhere Risikoaufschläge)

- Starke konjunkturelle Erholung- De-Globalisierung

Kontra

- Einführung einer neuen Schuldenbremse

- Neues Anleihekaufprogramm der EZB

- Konjunkturelle Schwäche bis hin zur Rezession

- Anhaltend rückläufige Inflation

Immobilien

Immobilien

Häuserpreisindex 2019 bis 2025

Quelle: Daten www.destatis.de Stand 24.09.2025, eigene Darstellung (ab 1.Quartal 2025 vorläufige Werte)

Wohnraum ist in Deutschland derzeit ein knappes Gut. Rolf Buch, der Vorstandsvorsitzende der Vonovia AG, Deutschlands größtem Immobilienvermieter, sagte in einem kürzlich geführten Interview mit dem Münchner Merkur, dass in den kommenden 30 Jahren ein erheblicher Wohnungsmangel drohe. „Der Trend zur Urbanisierung verstärkt sich“, sagte Buch und führte weiter aus: „Wenn wir in München oder Berlin eine Wohnung inserieren, haben wir dafür 800 Bewerber.“

Die Gründe für diesen Wohnungsmangel sind offensichtlich. Die aktuelle Migrationspolitik lässt die Zahl der Wohnungssuchenden weiter ansteigen.

Zudem bedingt der Trend zu immer mehr Single-Haushalten eine steigende Nachfrage nach Wohnraum. Auf der anderen Seite verlangsamt sich der Haus- und Wohnungsbau erheblich. Laut einer Prognose zum Jahresende von Euroconstruct, einer Vereinigung europäischer Forschungsinstitutionen , die Vorhersagen für den Bausektor erstellen, werden 2025 voraussichtlich nur etwa 205.000 Wohnungen fertiggestellt. Dies entspricht einem Rückgang von 19 % im Vergleich zum Vorjahr. Für 2026 wird ein weiterer Rückgang auf etwa 175.000 bis 185.000 Einheiten prognostiziert. Angesichts der ursprünglich anvisierten 400.000 Neubauwohnungen pro Jahr liegt die Branche weit hinter den Zielen zurück. Vor allem steigende Baukosten und höhere Zinsen bremsen die Bautätigkeit. Aber auch langwierige Genehmigungsverfahren wirken hemmend. Die Bundesregierung hat darauf reagiert und einen „Wohnungsbau-Turbo“ eingeführt. Dabei handelt es sich um ein neues Gesetz, das den Wohnungsbau beschleunigen und den Bau von bezahlbarem Wohnraum fördern soll.

Auch die Entwicklung der Mietpreise spiegelt diese Wohnungsknappheit wider. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft stiegen die Neuvertragsmieten im dritten Quartal 2025 schneller als die Immobilienpreise. In deutschen Großstädten stiegen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,6 %, während die Mieten um 3,8 % zulegten. Diese hohen Mieten dürften mittelfristig auch die Immobilienpreise weiter ansteigen lassen.

Fazit: Wohnraum bleibt in Deutschland stark nachgefragt. Wir rechnen daher mit weiter steigenden Mieten, von denen auch die Immobilienpreise profitieren dürften.

Pro

- Nachfrage bleibt hoch (z.B. durch Migration, Single-Haushalte)

- Steigende Mieten

- Anzahl der Neubauten bleibt niedrig

Kontra

- Kosten für Baufinanzierung bleiben hoch

- Unsicherheit durch politische Entscheidungen (z.B. durch Pflicht zur energetischen Sanierung, Erbschaftssteuer)

Aktien

Aktien

Chart DAX 2017 bis 2026

Quelle: Daten Bloomberg Stand 12.12.2025, eigene Darstellung

Wenige Tage vor dem Jahresende 2025 zeichnet sich ab, dass auch dieses Jahr wieder ein sehr gutes Jahr für den deutschen Aktienmarkt werden dürfte. Dies ist vergleichbar mit den Jahren 2023 und 2024, in denen der DAX jeweils rund +20 % zulegte. Auffällig ist jedoch, dass der DAX nach der schnellen Erholung vom Zoll-Schock im April von Mai bis zum Jahresende in einer engen Seitwärtsbewegung zwischen 23.000 und 24.500 Punkten verharrte. Im Wesentlichen verwaltete der DAX nur noch die Gewinne des ersten Halbjahres. Dennoch wird er nicht dauerhaft in dieser engen Spanne verbleiben.

Es gibt überzeugende Gründe, warum sich der Markt im neuen Jahr wieder deutlich nach oben bewegen könnte.

Wichtige Unterstützung für diese Entwicklung sollte weiterhin von der robusten Verfassung der globalen Aktienmärkte kommen. Dies gilt nicht nur für den S&P 500 Index und den Nasdaq 100 Index in den USA, sondern auch für die Schwellenländer, einschließlich China und Indien. Zudem hat sich der breit gefasste STOXX 600 Index in Europa zuletzt stärker entwickelt als der DAX.

Die weltwirtschaftliche Lage bleibt insgesamt stabil. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert für 2025 ein weltweites Wachstum von 3,2 % und für 2026 von 3,1 %. Die Zölle von US-Präsident Trump scheinen ihren Schrecken verloren zu haben und der Dollar hat sich stabilisiert. Auch wenn Jerome Powell, Vorsitzender der US-Notenbank, nach der letzten Zinssenkung im Dezember 2025 vorsichtiger klang, spricht die Schwäche des amerikanischen Arbeitsmarktes dafür, dass im ersten Halbjahr 2026 möglicherweise eine weitere Zinssenkung erfolgen könnten. Besonders wichtig ist die Entscheidung der FED, ab Dezember 2025 die Schrumpfung ihrer Bilanzsumme zu stoppen. In den letzten Jahren hatte sie ihre aufgeblähte Bilanzsumme durch den Verkauf von Anleihen reduziert, was dem Geldmarkt Liquidität entzog. Ab 2026 wird nun der Weg für eine mögliche Gegenbewegung frei: der Neustart von Quantitative Easing (QE), einer Methode der Zentralbanken, um die Geldmenge im Finanzsystem zu erhöhen. In Übereinstimmung mit den Vorstellungen von Donald Trump könnte die FED jederzeit wieder Anleihen aufkaufen, um Liquidität in die Märkte zu pumpen und das lange Ende der Zinskurve zu drücken. Mit dem Wechsel an der Spitze der FED im Mai 2026 könnte die Politik der US-Notenbank insgesamt stärker Trump-freundlich werden.

Nach drei Jahren wirtschaftlicher Stagnation in Deutschland erwarten die Forschungsinstitute für 2026 eine milde Erholung. Die aktuellen Wachstumsprognosen liegen bei 0,75 % bis 1,5 %. Diese Erholung dürfte überwiegend durch staatliche Investitions- und Sonderprogramme getragen werden, aber es gibt auch Hoffnung auf positive Impulse aus der Automobil- und Chemieindustrie.

Der große Kurstreiber im Jahr 2025 war die Künstliche Intelligenz. Trotz gelegentlicher Rücksetzer zeigen sich Anleger noch immer nicht bereit, sich von den bisherigen Gewinneraktien zu verabschieden. Solange die Musik spielt, wird weitergetanzt, denn es lautet die Devise "FOMO" (Fear Of Missing Out). Diese ungesunde Marktkonzentration auf wenige große Werte bleibt bestehen.

Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Trends sehen wir im ersten Halbjahr 2026 durchaus Potenzial für den DAX, der auf 26.000 bis 27.000 Punkte steigen könnte. Im Jahresverlauf dürften jedoch immer wieder Sorgen um die Nachhaltigkeit des KI-Booms aufkommen. Es gibt mehrere Risiken, die das langfristige Wachstum bremsen könnten: mögliche Überkapazitäten, Unsicherheiten bezüglich der langfristigen Profitabilität und der enorme Energieverbrauch, den die KI-Technologien mit sich bringen. Auf abschließende Antworten zu diesen Fragen werden wir wahrscheinlich noch einige Zeit warten müssen.

Pro

- Weltweite Anzeichen für Ausweitung der Staatsverschuldung zugunsten von Konjunkturmaßnahmen

- Angekündigte wirtschaftsfreundliche Maßnahmen der neuen US-Regierung werden konsequent umgesetzt

- Inflationsraten steigen nicht signifikant

Kontra

- Neue US-Regierung agiert weiter unberechenbar und verunsichert die Kapitalmärkte

- Sparpolitik in Europa wird zu Lasten der Konjunktur weiter fortgesetzt

- Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert

Währungen und Gold

Währungen

Chart Euro Doller 2017 bis 2026

Quelle: Daten Bloomberg Stand 12.12.2025, eigene Darstellung

2025 war für den US-Dollar von extremen Schwankungen geprägt. Zu Beginn des Jahres startete der Dollar stark bei einem Niveau von 1,0250 EUR/USD, schwächte sich jedoch bis September deutlich auf über 1,18 EUR/USD ab. Diese Volatilität dürfte auch das Jahr 2026 prägen, wobei grundsätzlich mehr Argumente für einen schwächeren als für einen stärkeren Dollar sprechen.

Es gibt jedoch mehrere Faktoren, die den US-Dollar stützen könnten. Die US-Wirtschaft zeigte sich zuletzt vergleichsweise robust, unterstützt durch den anhaltenden KI-Boom und hohe Aktienbewertungen.

Gleichzeitig hat Europa mit strukturellen Herausforderungen zu kämpfen. Eine zunehmende Schuldenlast könnte die Eurozone belasten, während der Krieg in der Ukraine und die angespannten Beziehungen zu Russland, bei gleichzeitig schwindender amerikanischer Unterstützung, zusätzliche Unsicherheit erzeugen.

Doch die stark steigende US-Staatsverschuldung in Kombination mit unvorhersehbaren politischen Entscheidungen der Trump-Regierung könnte das Vertrauen in den Dollar zunehmend infrage stellen. Über Jahrzehnte galten US-Dollar-Vermögenswerte als liquide, renditestark und als Absicherung in Krisenzeiten. Dieser Status als sicherer Hafen scheint jedoch zunehmend gefährdet. Zudem dürfte der Zinsvorteil des Dollars gegenüber dem Euro schwinden, wie bereits in den vorherigen Kapiteln zu den Zinsen und der Konjunktur erwähnt. Darüber hinaus könnte die US-Regierung selbst ein Interesse an einer schwächeren Währung haben, um Exporte zu fördern und Importe teurer zu machen. Auf der anderen Seite könnte Europa, allen voran Deutschland, durch einen stärkeren US-Dollar endlich wieder auf eine positive Wirtschaftsentwicklung hoffen. 

Doch auch hier gibt es Unsicherheitsfaktoren: Unter dieser US-Regierung werden die traditionellen Säulen der USA, wie die institutionelle Unabhängigkeit der Notenbank, die Justiz und die Universitäten, zunehmend untergraben. Dies könnte zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen führen. Proteste wie die „No Kings“-Bewegung deuten bereits auf wachsenden Widerstand in der Bevölkerung hin.

Ein weiterer Faktor ist die Kongresswahl im November 2026. Sollte es den Demokraten gelingen, wieder an Einfluss zu gewinnen, könnte dies den Handlungsspielraum von Präsident Trump erheblich einschränken. Wie die Regierung auf eine solche Machtbeschränkung reagieren wird, ob mit demokratischer Akzeptanz oder einer autoritären Eskalation, ist ungewiss und dürfte die Volatilität des Dollars weiter verstärken.

Vor diesem Hintergrund rechnen wir damit, dass das Jahr 2026 weiterhin von erheblichen Schwankungen am Devisenmarkt geprägt sein wird. Die Tendenz dürfte jedoch in Richtung eines schwächeren US-Dollars gehen. Wir sehen den Dollar in einer Bandbreite von 1,20 bis 1,25 EUR/USD.

Pro

- US-Vertrauensverlust: Steigende Staatsverschuldung und politische Unberechenbarkeit

- Zinsvorteil des US-Dollars schwindet

- Wirtschaftliche Erholung: Deutschland und Europa könnten wirtschaftlich wieder Tritt fassen

Kontra

- US-Wirtschaft bleibt auf Wachstumspfad

- EU-Uneinigkeit: Keine gemeinsame Linie bei Verteidigung, Energie, Haushalt, Migration

- Wirtschaftliche Stagnation: Deutschland und Europa schaffen keine nachhaltige Erholung

- Politische Zuspitzung: Instabilität in Frankreich und Ungarn, Rechts-populismus gefährdet EU-Stabilität

Gold

Chart Goldkurz 2017 bis 2026

Quelle: Daten Bloomberg Stand 12.12.2025, eigene Darstellung

Anfang 2025 stellten wir uns die Frage: „Funkeln oder Flaute?“ und Gold hat eindrucksvoll seine Stärke unter Beweis gestellt. Der Preis erreichte neue Rekordhöhen und zeigte, wie wertvoll Gold als Anlage in turbulenten Zeiten sein kann. Der starke Anstieg wurde von mehreren Faktoren getragen: Weltweite Zinssenkungen und anhaltende geopolitische Unsicherheiten, allen voran der Krieg in der Ukraine und die Konflikte im Nahen Osten, machten Gold zum gefragten sicheren Hafen für Anleger. Besonders bemerkenswert war, dass viele Zentralbanken, vor allem aus Nicht-G7-Ländern, ihre Goldreserven massiv aufstockten.

Ein wesentlicher Grund für diese „De-Dollarisierung“ war die Beschlagnahmung russischer Devisenreserven und der verstärkte Trend, einen Teil der Landesreserven aus dem US-Dollar in Gold umzuschichten.

Zudem gab es 2025 einen regelrechten Boom bei sogenannten Gold-ETFs, börsengehandelten Fonds, die in Gold investieren. Sowohl große institutionelle Investoren als auch viele Privatanleger griffen verstärkt zu, was die Nachfrage weiter antrieb. Die Folge war eine höhere Schwankungsbreite im Goldpreis, da der Markt nun von einer breiteren Anlegerbasis beeinflusst wurde.

Trotz des starken Laufs bleibt Gold weiterhin eine solide Anlage. Seine Funktion als Inflationsschutz ist in der aktuellen wirtschaftlichen Lage relevanter denn je. Das langsame Wachstum der Goldminenproduktion begrenzt das Angebot zusätzlich und die Sorge um die Tragfähigkeit der immer weiter steigenden Staatsverschuldung großer Industrieländer stärkt ebenfalls die Nachfrage nach Gold.

Alles in allem bleibt Gold eine interessante Beimischung in der Vermögensanlage. Für das neue Jahr rücken Ziele in Richtung 4.600 USD und darüber hinaus, möglicherweise sogar bis 5.000 USD, immer mehr in den Fokus. Wir empfehlen, als Schutz vor Inflation, für Krisenzeiten und zur Abrundung des Portfolios, einen Anteil von 5 bis 10 Prozent im Depot zu halten, auch wenn das Tempo am Goldmarkt zwischendurch nachlassen kann.

Pro

- Geopolitische Spannungen und Unsicherheiten

- Rezessionssorgen und damit verbundene Zinssenkungen

- Anziehende Staatsverschuldung großer Industrieländer

Kontra

- Starker US-Dollar

- Rückläufige Inflation und anziehende Zinsen

- Gewinnmitnahmen und Preisschwankungen

- Restriktive Notenbankpolitik (z.B. steigende Zinsen bei anziehender Inflation)

Rosenheim-Smart-Select

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Die mobile Internetseite von Rosenheim Smart Select.

Die Möglichkeiten der digitalen Geldanlage, die automatisiert nach einem wissenschaftlich fundierten Investmentkonzept das Kundenvermögen verwaltet, liegen voll im Trend. Jedoch tun sich viele Kunden noch schwer mit einer selbstständigen Entscheidung und suchen neben dem richtigen Anbieter auch die Unterstützung eines Beratenden.

Genau hier kommt unsere digitale Vermögensverwaltung „Rosenheim-Smart-Select“ zum Zug. Während Sie den Anlageprozess (auf Wunsch in Begleitung eines Beratenden) durchlaufen, steht Ihnen im Nachgang ein einfacher und digitaler Zugang zu Ihrer Geldanlage zur Verfügung, der es Ihnen ermöglicht, jederzeit und von jedem Ort der Welt aus Ihr Vermögen zu verwalten.

Bei Rosenheim Smart Select erfolgen der Abschluss und die Verwaltung komplett online – ganz ohne Papier. Zunächst werden Sie durch den Anlageprozess geführt, der mit wenigen Fragen zu Ihrer Risikobereitschaft, Ihren Wertpapierkenntnissen und Ihrer gewünschten Anlagedauer das persönliche Anlageprofil ermittelt. Hierfür gibt es zwei Wege: bequem über die Homepage von Rosenheim-Smart-Select oder gemeinsam mit Ihrem Berater oder Ihrer Beraterin. Entsprechend Ihrer Angaben wird eine Anlagestrategie empfohlen. Anschließend können Sie bereits mit einem Anlagebetrag von 25 Euro monatlich oder 500 Euro einmalig investieren. 

Das Anlagekonzept von Rosenheim Smart Select beruht auf der bewährten „Kern-Satelliten-Strategie“. Den „Kern“ bildet dabei als strategisches Fundament der Vermögensanlage das Basisportfolio. Zur strategischen Abbildung des Basisportfolios wird überwiegend in passive Indexfonds, sogenannte ETFs, investiert. Die Kundinnen und Kunden können bei ihrer Anlage zwischen klassischen Varianten oder Varianten mit Nachhaltigkeitsmerkmalen mit unterschiedlichen Aktienfonds-Investitionsquoten wählen. Das Basisportfolio kann kundenindividuell durch vorselektierte Themeninvestments, die „Satelliten“, erweitert werden. Hier kommen, abhängig vom Thema, sowohl ETFs als auch aktiv gemanagte Fonds zum Einsatz, um von dem Spezial-Know-how der jeweiligen Fondsmanager zu profitieren.

Nach der Eröffnung wird Ihre Anlage komplett online und ohne feste Laufzeit verwaltet. Sie zahlen jährlich einen Preis* auf Ihren durchschnittlichen Depotwert. Die Depot- und Transaktionskosten für den Anteilserwerb sowie die Rückgabe der Fonds sind dabei bereits enthalten.

Rosenheim Smart Select bietet Ihnen viele Vorteile:

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  • Die individuelle Beimischung attraktiver Investmentthemen
  • Eine fortlaufende Portfolioüberwachung und -anpassung
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Auch nicht digitalaffine Kundinnen und Kunden finden mit Rosenheim Smart Select somit einen einfachen Einstieg in eine digitale Geldanlage.

Sie haben Interesse? Wenden Sie sich gerne an Ihre Beraterin oder Ihren Berater und fragen Sie nach „Rosenheim Smart Select“.

Finanzanlagen sind mit Risiken verbunden. Ihre Beraterin oder Ihr Berater informieren Sie gerne!

* Ihr jährlicher Preis beträgt 1,5% bzw. 1,7% inklusive Anlageschutz. Zusätzlich zu diesem Preis fallen Kosten für die Verwaltung und Verwahrung der Fonds bei der jeweiligen Kapitalverwaltungsgesellschaft an. Diese decken unter anderem die Kosten des Fondsmanagements, die Wirtschaftsprüferkosten des Fonds sowie die Verwahrkosten der Depotbank ab. Die Kosten werden direkt durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft erhoben und aus dem jeweiligen Fondsvermögen entnommen. In den Select / Select Nachhaltigkeit Portfolios betragen die laufenden jährlichen Kosten zwischen 0,14 % und 0,33 % (Stand 07.2025, ohne Berücksichtigung der Themenfonds, Quelle: Deka Vermögensmanagement GmbH). Allein verbindliche Grundlage für den Abschluss einer Rosenheim-Smart-Select Vermögensverwaltung sind die jeweiligen Vertragsbedingungen unter www.rosenheim-smart-select.de/rechtliche-hinweise

Pro

- Nutzung umfangreicher Renditechancen an den internationalen Kapitalmärkten

- Bei Select Nachhaltigkeit wird in Unternehmen mit verantwortungsbewusster und nachhhaltiger Unternehmensführung investiert

- Durch die breite Streuung der Zielinvestitionen kann ein geringeres Risiko im Vergleich zu einer Direktanlage bestehen

- Die professionelle Vermögensverwaltung kümmert sich um Ihre Anlage und bietet Ihnen Know-How-Vorteile

Kontra

- Aktienmärkte unterliegen wirtschaftlichen und politischen Risiken. Je höher der Aktienanteil des Portfolios, desto höher die Wahrscheinlichkeit und die Höhe möglicher Kursschwankungen

- Kapitalmarktbedingte Wert- und Währungsschwankungen und damit einhergehende Verluste können nicht ausgeschlossen werden

- Neue Erkenntnisse bezüglich nachhaltiger Aspekte können evtl. erst nachträglich berücksichtigt werden

- Die Anlage in Wertpapieren unterliegt grundsätzlich verschiedenen Risiken, die sich auf Ihre Anlage wertmindernd auswirken können. Unter rosenheim-smart-select.de/risikohinweise geben wir einen Überblick über die wichtigsten Risikoarten

Risiken 2026

Die Zinsen werden in vielen Regionen der Welt voraussichtlich weiter gesenkt, da die Inflation weiterhin stabil erscheint. Dennoch sehen wir das Risiko einer Rückkehr steigender Inflationsraten als weiterhin hoch an. Insbesondere die Strafzollpolitik unter US-Präsident Trump und die weltweit steigenden Staatsschulden könnten 2026 als Treiber wirken.

Währenddessen feiern die Aktienmärkte weiterhin den KI-Boom und erreichen zum Teil neue Rekordhöchststände. An dieser Stelle möchten wir zur Orientierung unser letztjähriges Zitat von Sir John Templeton (britischer Unternehmer und Fondsmanager, 1912–2008) stehen lassen: 

„Bullenmärkte werden im Pessimismus geboren, wachsen in der Skepsis, reifen im Optimismus und sterben in der Euphorie."

Aktuell sehen wir, wie die Märkte vom Optimismus in eine Phase der Euphorie übergehen. Folgende Risiken könnten aus unserer Sicht zu einer größeren Korrekturphase an den Aktienmärkten führen:

  • Vertrauensverlust in die Geldpolitik der Notenbanken, was zu massiv steigenden Zinsen führen könnte (Bondcrash). Ein solcher Verlust des Vertrauens könnte beispielsweise durch eine zu starke Reduzierung der Geldmenge durch die Notenbanken ausgelöst werden.
  • Gefährdung der wirtschaftlichen Entwicklung durch Protektionismus, geopolitische Konflikte und Terroranschläge, die die globale Handels- und Wirtschaftslage destabilisieren könnten.
  • Extremer Preisanstieg oder Verknappung von Energierohstoffen und industriell wichtigen Rohstoffen, z.B. Öl oder Lithium, was zu erheblichen Kostensteigerungen führen würde.
  • Wiederaufflammen einer Schuldenkrise, ausgelöst durch die stark steigende Staatsverschuldung in vielen Ländern, könnte die Märkte stark belasten
  • Unkontrollierte Reflationierung, bei der sich Inflationstendenzen aufgrund von Staatsausgaben und ungebremstem Wachstum ungewollt verstärken.
  • Neuer Kalter Krieg zwischen den USA und China, der die globalen Handelsbeziehungen und das geopolitische Klima weiter destabilisieren könnte.
  • Blasenbildung im Bereich KI: Die massive Expansion in diesem Sektor könnte zu Überkapazitäten führen, während die Profitabilität und Umsetzung von KI-Technologien, insbesondere bei KI-Rechenzentren mit ihrem enormen Energieverbrauch, weiterhin unsicher bleibt.
  • Ausweitung des Krieges in der Ukraine auf NATO-Staaten

In unseren Prognosen haben wir solche oder ähnliche Risiken nur teilweise berücksichtigt. Sollten eines oder mehrere dieser Risiken realisiert werden, müssten unsere Prognosen entsprechend angepasst und die Marktentwicklungen neu bewertet werden.

Anlageempfehlung

Vielen Leserinnen und Lesern unserer Perspektiven wird es sicher auffallen:

Unser Fazit der letzten Jahre bleibt gleich, denn eine Streuung des Vermögens auf mehrere Anlageobjekte ist die Grundlage einer langfristig erfolgreichen Geldanlage.

Denn Vermögensstrukturierung bedeutet:

- Durch eine breite Streuung sollen Risiken reduziert, Chancen genutzt sowie eine möglichst stetige und stabile Entwicklung erreicht werden.

- Das Umfeld mit hoher Verschuldung, geopolitischen Risiken, etc. (siehe dazu auch „Risiken 2026“) bleibt uns weiter erhalten. Gerade deshalb ist es für Sie wichtig, die vorhandenen Risiken Ihres Anlagevermögens bestmöglich zu erkennen und zu steuern.

Sprechen Sie mit Ihrem/-er Berater/-in und erarbeiten Sie zusammen ein auf Ihr Rendite-/Risikoprofil zugeschnittenes Anlagekonzept.

Wir bleiben unserem Leitgedanken weiter treu:

„Der beste Schutz für Ihr Vermögen ist eine breite Streuung auf verschiedene Anlageklassen (Liquidität, Anleihen, verschiedene Währungen und Realwerte wie Aktien, Gold, Immobilien, etc.), denn nichts ist absolut vorhersehbar in einer zunehmend instabilen Welt!“

Sie wollen sich mit Ihrer Anlagestrategie zukunftsfähig aufstellen? 

Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen ein strukturiertes Anlage-Konzept.

Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin.

Tel. 08031 / 182-0

Disclaimer

Erstellt am 19.12.2025 von der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, Private Banking. Diese Broschüre wurde von der Sparkasse ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und ist nicht als Anlageberatung zu verstehen. Sie beinhaltet zukunftsorientierte Aussagen wie z.B. Renditeprognosen. Diese Aussagen beruhen auf Schätzungen und Prognosen, die der Sparkasse zum Zeitpunkt der Erstellung zur Verfügung stehen und umfassen zudem Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen.

Zukunftsorientierte Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von zukunftsorientierten Aussagen abweichen. Es gibt somit keine Garantie dafür, dass diese sich in der Zukunft als richtig erweisen werden.

Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren oder zu berichtigen beziehungsweise auf dem neuesten Stand zu erhalten oder Sie hierüber zu unterrichten. Sofern in dieser Broschüre Bezug auf Wertentwicklungen der Vergangenheit genommen wird, so weisen wir darauf hin, dass Vergangenheitswerte grundsätzlich kein Indikator für die Performance/ Wertentwicklung der Zukunft sind. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Broschüre übernehmen wir keine Haftung. 

Herausgeber:
Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling
Kufsteiner Str. 1-5
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